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DIN 67510

Die Norm DIN 67510 betrifft Schilder, Folien, Bänder und Farben, welche durch ihre besondere Materialstruktur und verwendeten Fertigungsmaterialien eine fluoreszierende Wirkung entfalten und bei Lichteinstrahnung eine nachleuchtende Wirkung haben können. In der DIN 67510 wird die jeweils notwendige Pigmentdichte festgelegt.
Es werden ferner Prüfungsverfahren dargestellt und mit welchen Mitteln diese Prüfungsverfahren durchzuführen sind.
Die nachleuchtende Wirkung der Materialien gilt für den Normalfall als absolut ausreichend, insbesondere wenn die Gebäude über eine Notbeleuchtung verfügen. In dem 2. Teil der DIN wird auf die langnachleuchtenden Pigmente in Folien, Bändern und Farben eingegangen. Diese neu entwickelten Materialien werden vor allem für Sicherheitssysteme genutzt.

Die verwendeten Pigmente stellen sicher, dass auch bei Stromausfall und ohne Notbeleuchtung die Fluchtwege erkennbar und nutzbar bleiben.

  • Die Leuchtdichte von langleuchtenden Markierungen darf nach 10 Minuten Lichtausfall nicht weniger als 80 mcd/m² betragen
  • nach 60 Minuten darf der Lichtwert auf nicht weniger als 12 mcd/m² abfallen (mcd=Millicandela). Die Vorgaben werden nach der DIN 67510 vor Ort überprüft

Die langnachleuchtenden Produkte (Pigmente), zertifiziert nach DIN 67510, speichern das auftreffente Licht. Diese Phase wird als die Aufladephase beschrieben. Bei Dunkelheit wird die, von den Pigmenten gespeicherte Energie, als gelbgrünes Licht wieder abgegeben (Endladephase). Bei diesem Vorgang handelt es sich um einen physikalischen Effekt. Dieser Vorgang ist beliebig wiederholbar.

Zum Ratgeber: Nachleuchtende Produkte – wozu eigentlich?

fluoreszierende Wirkung bei Schildern