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DIN 3222 und DIN 3223

Diese Norm legt Anforderungen für Betätigungsschlüssel fest. Mit Hilfe dieser Schlüssel lassen sich spezielle Schieber und Armaturen öffnen und schließen. Die unter den DIN 3222 und DIN 3223 beschriebenen Feuerwehr-Dreikantschlüssel sind unter den unterschiedlichsten Namen bekannt. So wird der Dreikantschlüssel u.a. auch Rohrsteckschlüssel, Pollerschlüssel, Parkpfostenschlüssel, Winkelschlüssel oder auch einfach Steckschlüssel genannt. Mit deren Hilfe lassen sich alle Absperrpfosten, die über den entsprechenden Dreikantverschluss verfügen, problemlos öffnen.

DIN 3222 = M10 mit einer Schenkel-Innenlänge von ca. 16 – 17 mm
Für Absperrpoller deren Dreikantschloss eine Schlüsselweite von 15,05 mm hat (gemessen von Spitze bis Boden)

DIN 3223 = M12 mit einer Schenkel-Innenlänge von ca. 18 – 19 mm
Für Absperrpoller deren Dreikantschloss eine Schlüsselweite von 16,55 mm hat (gemessen von Spitze bis Boden)


Dreikantschlüssel

Funktionsweise:


Es gibt 3 Ausführungen von Absperrpfosten mit Dreikantschloss:

  • Herausnehmbar mit Bodenhülse zum Einbetonieren
  • Umklappbar mit Bodenhülse zum Einbetonieren und
  • Umklappbar zum Aufdübeln.
In jedweder Ausführung wird der Pfosten dank des Schließsystems arretiert. Mit dem jeweils passenden Dreikant nach DIN 3222 oder DIN 3223 kann der Sperrpfosten entsprechend gelöst oder befestigt werden. Aus der Normierung der Schlüsselgröße ergibt sich die Größe und Form des Dreikants, mit dem der Schließzylinder geöffnet oder geschlossen wird. So benutzt man für Poller, deren Dreikantschloss eine Schlüsselweite von ca. 15,05 mm hat, einen M10 Dreikantschlüssel mit der DIN 3222. Bei einer Schlüsselweite von 16,55 mm nutzt man den nächstgrößeren, nämlich den M12 Steckschlüssel gemäß der DIN 3223.

Dreikantschlüssel Beispiel

Einsatzort:

Diese Art von Hindernissen sind oft an empfindlichen Punkten angebracht, z. B. Rettungswegen, Grundstückeinfahrten oder Plätzen vor öffentlichen Gebäuden. Sie unterbinden ein unberechtigtes Abstellen oder Parken von Fahrzeugen in sicherheitsrelevanten Bereichen. Rettungseinsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen haben stets einen Feuerwehr-Dreikant dabei, um Parkplatzsperren, Poller, sowie Park- und Absperrpfosten umzuklappen oder herauszuziehen. Auch verkehrsberuhigte Zonen, die durch Sperrpfosten abgetrennt sind, können damit problemlos und schnell erreicht werden. So wird sichergestellt, dass diese Sperren kein wesentliches Hindernis bei einem Einsatz darstellen.