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DIN 13422

Diese Norm regelt die vertikalen und transportablen bzw. faltbaren Straßenverkehrszeichen, die gleichzeitig retroreflektieren. Dazu zählen die Formen Leitkegel und Leitzylinder. Ihre deutsche Fassung ist in DIN EN 13422:2004+A1:2009 hinterlegt. Die Norm DIN 13422 legt die Mindestanforderungen an das visuelle Erscheinungsbild sowie die physikalischen Leistungsanforderungen fest. Dazu zählen die Prüfverfahren zur Bestimmung der Produkteigenschaften, wie auch die Prüfverfahren für diese Eigenschaften.

Die Tests der physikalischen Eigenschaften beziehen sich auf Kälteschlagfestigkeit, Standfestigkeit, Elastizität und die Widerstandsfähigkeit bei Fall. Zu den visuellen Eigenschaften der Leitkegel zählen Farbe, Retroreflexion sowie die Leuchtdichte bei den starren Leitkegeln.

Faltbare Leitkegel haben erweiterte Definitionen, wobei die Anforderungen an die Gewichtsverteilung im Kegel erhebliche Unterschiede zu den starren Kegeln aufweist. Wird für den starren Leitkegel eine Gewichtsverteilung auf 75% Fußplatte und 25% Kegelkörper verlangt, so muss das Verhältnis bei der Sonderform Falt-Leitkegel etwa 95% Fußplatte und 5% Kegelkörper betragen. Durch den damit sehr niedrigen Schwerpunkt erreicht der Faltleitkegel jedoch eine erheblich höhere Standfestigkeit.

Für den Falt-Leitkegel ist zudem die Verwendung von textilen Materialien vorgeschrieben, bei nicht retroreflektierenden Oberflächen kommt Nylon Oxford zum Einsatz. Die Vorgaben und technischen Anforderungen der Faltleitkegel finden sich in der DIN EN 471 (Klasse II).

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